Jubiläumskonzert verschoben

Das Jubiläumskonzert "50 Jahre JSO" wird in diesem Jahr leider nicht mehr stattfinden können.
Bereits erworbene Eintrittskarten können im Zeitraum 7.9. bis 25.9.2020 im Sekretariat des Händelgymnasiums zurückgegeben werden.
Eine Rückgabe nach dem 25.09.2020 ist nicht möglich. Online erworbene Karten werden automatisch rückerstattet.

Traumzauberbaum im Händelsaal verschoben

Die Aufführung vonReinhard Lakomys und Monika Ehrhardts "Traumzauberbaum" in einer Inszenierung des Händelgymnasiums muss leider auf Herbst 2021 verschoben werden. Über die neuen Termine informieren wir hier auf der Homepage.

Jubiläumskonzert "50 Jahre JSO"

Mit Dmitri Schostakowitschs 5. Sinfonie, Alexander Arutjunjans Trompetenkonzert und Arvo Pärts Fratres feiert das Jugendsinfonieorchester Berlin am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium am 28.03.2020 sein Jubiläumskonzert im Grossen Sendesaal des rbb in der Masurenallee.
Karten können hier auf der Homepage erworben werden. 

Neujahrskonzert im Händelsaal

Walzer, Märsche und Polkas leiten traditionell das neue Jahr ein. So auch beim JSO, das Werke von Johann Strauss, Peter Tschaikowsky und Émile Waldteufel auf das Programm seines Neujahrskonzerts gesetzt hat.
Am 17.01.2020 um 19:30 Uhr erklingen im Händelsaal am Frankfurter Tor u. a. die Fledermaus-Ouvertüre, Walzer wie "España" und "An der schönen blauen Donau" sowie "Unter Donner und Blitz" oder die "Tritsch-Tratsch-Polka". Einrittskarten sind hier auf der Homepage erhältlich.

 

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Konzerte

Das Orchester

2019 feiert das Jugendsinfonieorchester Berlin am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium sein 50jähriges Bestehen. 1969 gegründet, widmet es sich seitdem der musikalischen Bildung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren. Über die vergangenen Jahrzehnte konnten zahlreiche Schülerinnen und Schüler musikalische Berufe ergreifen, darunter Musikpädagogen, Instru­mentalpädagogen, Musiktherapeuten, Tonmeister, Musikprodu­zen­ten, Komponisten und Arrangeure, Dramaturgen, Regisseure, Kultur- und Veranstaltungsmanager, Kulturpolitiker, Dirigenten sowie Orchester­mu­siker. Unter den Orchestermusikern befinden sich gleichermaßen Musi­kerinnen und Musiker, die das Amateurorchesterleben auf hohem Niveau bereichern, wie auch Musikerinnen und Musiker, die in den Berliner beziehungsweise deutschen Spitzenorchestern, unter anderem Staatskapel­le Berlin, Orchester der Deutschen Oper Berlin, Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin, Akademie für Alte Musik Berlin, Gürzenich Orchester Köln, Staatsorchester Frankfurt/Oder, und Gewand­hausorchester Leipzig, spielen.

Seit mehr als 20 Jahren wird das JSO musikalisch und organisatorisch intensiv von Heike Scharffenberg unterstützt, die das Orchester auf vielen Konzertreisen und in zahlreichen Konzerten begleitet. Neben ihr leiten derzeit Dorisz Batka, Antje Thierbach, Roy Amotz, Johannes Fonrobert, Frank Glodschei, Helge von Niswandt, Carl-Johan Sens und Klaus Wätzig die Registerproben des JSO.

Knut Andreas

Knut Andreas ist seit 2015 Dirigent des Jugendsinfonieorchester Berlin am Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium. Er studierte Musikpädagogik und Germanistik an der Universität Potsdam sowie Musikwissenschaft und Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er am Institut für Musik­wissen­schaft promovierte. Zu seinen Mentoren im Dirigieren zählen Ronald Reuter, Werner Andreas Albert und Dorian Wilson. Seit 1998 ist er Künstlerischer Leiter des Sinfonieorchesters Collegium musicum Potsdam. Als Gastdirigent ist er u. a. in den Nieder­landen, in Slowenien und regelmässig in Brasilien tätig. Für seine Leistungen bei der Verbindung brasilianischer und deutscher Künstler sowie sein Engagement bei der Bekanntmachung brasilianischer Musik in Deutschland ehrte ihn die Brasilianische Akademie für Literatur und Kunst „Paranapuã“ (Rio de Janeiro) mit dem Orden für kulturelle Verdienste. Im Juni 2017 bestellte ihn die Fachhochschule Potsdam zum Honorar­professor für Musikgeschichte und Musikmanagement.

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